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Aussichtsturm des
Schwäbischen Albvereins

849 m ü. M.
Turmhöhe 28 m
ganzjährig geöffnet
Bewirtung Sonntag‘s von April bis Oktober
Grillstelle direkt beim Turm
Spielplatz

 


Vom Augstberg aus hat man eine herrliche Sicht über die Alb, in Richtung NO hin zur Münsinger Alb, in Richtung SO nach Oberschwaben zum Bussen, in Richtung SW zum Heuberg und nach NW zum Roßberg. Bei guter Fernsicht sieht man die Kette der Alpen von der Zugspitze bis zum Berner Oberland.

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Verhältnismäßig lang waren die „Geburtswehen“ des neuen Augstbergturmes, bis er am Himmelfahrtstag des Jahres 1963 seiner Bestimmung übergeben werden konnte.
Die junge Generation wußte vom alten Turm nur noch vom Hörensagen und der Augstberg war inzwischen Wald geworden, der keine Sicht mehr bot. Erst in den 50er-Jahren konnte der Gedanke an einen neuen Aussichtsturm ernsthaft erwogen werden. Die Gemeindeverwaltung von Steinhilben hat im Winter 1958/59 mit dem Angebot an den Schwäbischen Albverein, das erforderliche Bauholz zu stellen, den entscheidenden Anstoß für die Errichtung eines neuen Turmes gegeben. Am 4. Juni 1960 besuchte der Vereinsvorsitzende Georg Fahrbach den Augstberg und der Hauptausschuß nahm in seiner Sitzung vom 11. Juni 1960 den Antrag von Gemeinde und Albvereinsortsgruppe positiv auf.
Architekt Vöhringer, Bernloch, der den Sternberturm (1952) und den Steinknickleturm (1956) erbaut hatte, wurde mit der Planung beauftragt. Nachdem im Frühjahr 1962 die baupolizeiliche Genehmigung erteilt war, begannen die Mitglieder der Ortsgruppen in freiwilliger Arbeit mit dem Ausheben der Baugrube und Zimmermeister Franz Bross aus Steinhilben wurde mit dem Bau des Turmes beauftragt.
Am 12. Oktober 1962 konnte das Richtfest gefeiert werden.
Der Turm mißt bis zu der ihn krönenden Laterne 28 m. Sein Sockel ist in kompaktem Fels gegründet.
Auf 126 bequem begehbaren Treppenstufen wird das 6. Obergeschoß erreicht, von dem eine Wendeltreppe mit 14 Stufen zum Aussichtsgeschoß führt.

 

 

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